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<pre>Als Ersatz wurde Andrej Jarmolenko von Dynamo Kiew geholt, allerdings hat sich in den bisherigen Spielen Christian Pulisic sehr gut präsentiert und ist erfolgreich für DembÃ©lÃ© in die Bresche gesprungen. Man darf also gespannt sein, wie Trainer Bosz weiter in der Offensive agieren wird.  <p> „Wir hätten aufgrund der Leidenschaft den Punkt verdient gehabt. Insofern tut es schon sehr weh“, trauerte Walpurgis dem verpassten Punktgewinn gegen den Tabellenführer nach. Vor allem angesichts des Abstiegskampfs brauchen die Schanzer jeden einzelnen Zähler.  <p>  Der HSV und Eintracht Frankfurt haben am jüngsten Ligawochenende jeweils ordentliche Leistungen abgeliefert. Der Ertrag aus den jeweiligen Heimspielen gegen Wolfsburg und Bayern München ließ dennoch zu wünschen übrig. <p> Fortuna Düsseldorf hat die letzten drei Auswärtsspiele in der Liga allesamt verloren. <p>  Kovac‘ Optimismus mag auf den ersten Blick zwar überraschen, ist in Bezug auf die jüngsten Darbietungen seines Teams jedoch durchaus nachvollziehbar. Immerhin präsentierte sich die Eintracht in den vergangenen Wochen fast immer auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.  </pre>


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<pre>In der heimischen HDI-Arena kann von derartigen Abnutzungserscheinungen hingegen noch immer keinerlei Rede sein; den zuletzt nacheinander in Empfang genommenen Teams aus Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim wurden ziemlich sensationelle sieben Zähler abgeknöpft.  <p> Das allgemeine Unwohlsein wird zudem durch den Umstand enorm gesteigert, dass die Partie in Gladbach keinerlei Aussicht auf Besserung verspricht — im Borussia-Park traten die Grün-Weißen schließlich bereits in den letzten Jahren stets nur als Schießbudenfiguren in Erscheinung.  <p>  Nachdem es für die Wölfe unter Schmidt noch zu keinem Auswärts-Dreier reichte, sehen wir diese Beweisführung nun auch in Hamburg keineswegs als selbstverständlich an: für die zuletzt gleichfalls stabilisierten Hausherren sollte es am Samstag zumindest für ein Pünktchen reichen. <p> Bereits in der Vorsaison war die Mannschaft von Dieter Hecking von vielen Ausfällen geplagt und konnte so nie ihr volles Potential ausschöpfen. <p>  Dass es in den vorherigen neun Duellen gegen Köln zu keinem einzigen Dreier reichte, stellte sich in der Rhein-Necker-Arena allerdings schnell als ein nichtssagender Zahlensalat heraus: Bereits in der 8. Minute brachte Wagner die Partie mit dem Führungstreffer in die Spur.  </pre> 


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<pre> Das soll sich am Sonntag im Heimspiel gegen RB Leipzig wiederholen. Hütter wird gegen die „Bullen“ abermals auf eine kompakte Defensive setzen, aber auch mit mehr Nachdruck in der Offensive.  <p> In allen anderen Partien klingelte es mindestens doppelt. Die schlechteste Defensive, sechs eigene Tore nach neun Begegnungen und eine ellenlange Niederlagen-Serie — es spricht wirklich kaum etwas für ein Erfolgserlebnis am Wochenende.  <p>  In der WWK Arena war es den Borussen überhaupt noch nie gelungen, einen Sieg einzustreichen. Genau diese Negativserie könnte am Wochenende jedoch ein Ende finden. Schließlich vermochte es die Weinzierl-Elf, bloß eines der letzten acht Heimspiele siegreich zu gestalten. <p>  Der Vorwurf, dass die Spielkultur auch während dieses Laufs gern einmal auf der Strecke blieb, greift dabei naturgemäß ins Leere. In einer Phase, in der es mehr denn je nur noch um das bloße Punkten geht, wussten die Rheinhessen wiederholt das exakt dafür Erforderliche zu tun. <p>  Mehr als 2,5 Treffer waren in den jüngsten sieben Vergleichen schließlich nur ein einziges Mal vorgekommen.  </pre>


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<pre> Heimlich, still und leise hat sich der FC Schalke im Schatten von Bayerns Auferstehung und Dortmunds Sinkflug nach oben gespielt.  <p> „Eine unverschämte Sky-Lüge! Da wurden Grenzen überschritten“, ärgerte sich Geschäftsführer Michael Schade im Gespräch mit BILD am SONNTAG.   <p> Ein bisschen anders sieht die Welt bei Hannover 96 derzeit aus. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter ist im Bezug auf ihre Resultate eine der ausgeglichensten der Bundesliga. Acht Siege, acht Unentschieden, sieben Niederlagen, selbst die Tore sind mit 32:33 nahezu angeglichen. <p>  Zum Saisonauftakt hatte sich die Fortuna auch in Leipzig ein Remis erkämpft. Die aktuelle Form sowie das Ergebnis der Hinrunde lassen auf einen weiteren Punktgewinn des Aufsteigers schließen.  <p> Beim SC Freiburg dagegen ist die Lage weitaus entspannter – und auch die Stimmungslage dürfte sich etwas gebessert haben.  </pre>


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<pre> Schließlich musste Frankfurt in der vergangenen Saison gehörig um den Ligaverbleib zittern und schaffte den Klassenerhalt erst in der Relegation. Doch heuer lief es in der Hinrunde derart gut, dass auch die sehr magere Punkteausbeute in der zweiten Saisonhälfte die Hessen nicht in Gefahr bringt.  <p> Sechs Runden vor Schluss empfängt die Eintracht nun die TSG und hofft vor heimischen Publikum hingegen den fünften Erfolg en suite in der Commerzbank Arena einfahren zu können.  <p>  Stattdessen galt immer nur der Klassenerhalt als Vorgabe — und die Augsburger schleppten sich diesem Ziel in den letzten Wochen ganz gemächlich entgegen. Aus den letzten zehn Liga-Spielen holten sie nur 9 Punkte (zwei Siege, drei Remis). <p>  Es kam jedoch ganz anders. Das 2:1 in Wolfsburg bringt neue Motivation. Die Mannschaft, durch Verletzungen und Erkrankungen stark ersatzgeschwächt, steckte auch das frühe 0:1 weg und kämpfte sich zurück.  <p> Kruse war lauffreudig, verteilte die Bälle und erzielte sogar nach feiner Vorarbeit von Zlatko Junuzovic das Tor zum 1:2 — es war sein dritter Treffer im achten Ligaspiel. Erstmals in seiner Karriere traf er gegen die Bayern.  </pre>


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